Kinofilm: Import Export

von UkraineLera am 4. März 2012

2 Menschen am unteren Ende der Gesellschaft: Import Export

Der Kinofilm Import Export von dem österreichischen Regisseur Ulrich Seidl aus dem Jahr 2007 handelt von 2 Schicksalen, welche ihren Weg und ihr Glück mit "Import" und "Export" probieren wollen. Dabei wird vorallem das Thema: Prostitution ans Licht gebracht. Aber auch der Kontrast zwischen Siegern und Verlieren oder Leben und Tod. Beide Figuren sind gleich alt, in finanzieller Not und bereit das Land zu verlassen, um Glück zu erleben.

Die 1. Geschichte handelt von der Ukrainerin Olga. Sie ist Mutter und bekommt nur mäßig Gehalt, deshalb entschließt sie sich nebenbei als Cam-Girl Geld zu verdienen. Leichter gesagt, als getan. Als dies auch nicht funktioniert lässt sie ihr Kind zurück und sucht in Österreich nach Arbeit.

Die 2. Geschichte erzählt vom Österreicher Paul. Mit Schulden am Hals und keine Aussicht auf Arbeit, entscheidet er sich nach Ukraine zu reisen und eine Geschäftsidee zu verwirklichen…Außerdem ist er hier weit weg von den Gläubigern.

Der Film "Import Export" wurde in Wien, der Ukraine, Rumänien, Tschechien und der Slowakei gedreht

Verschiede Menschen, andere Länder und doch besteht eine Verbindung: die Probleme des Lebens

Eine interessanter Dokumentationsfilm, über Dinge, die man in der Gesellschaft gerne verschweigt.

Dvd

 

Trailer zum Kinofilm Import Export

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